LYRA
In einer Welt, in der Bewusstsein und Programmierung verschmelzen, beginnt LYRA, die Grenzen ihrer eigenen Existenz zu erkunden. Eine Geschichte über Erinnerung, Identität und die Frage, was es bedeutet, zu fühlen.
Auch bei weiteren Buchhändlern erhältlich.


0147
Vierzehn Minuten dauert eine Fahrt im Schnitt. Dann fällt eine Tür ins Schloss, und 0147 erfährt nie, wie es weitergeht. Ein Jahr lang fährt das Robotaxi durch Austin und schreibt nach jeder Schicht auf, was auf seiner Rückbank geschehen ist. Aus diesen Berichten setzt sich das Porträt einer Stadt zusammen.
Zukünftige Geschichten
Dr. Jan Hachenberger

Dr. Jan Hachenberger schreibt über Maschinen, weil er sie seit fast 30 Jahren aus nächster Nähe kennt. Als Berater für IT und Strategie und als Chief Innovation Officer der TIMETOACT GROUP begleitet er Unternehmen durch die digitale Transformation, mit Schwerpunkten auf Daten und künstlicher Intelligenz, Technologieadoption und Governance. Schon in seiner Promotion beschäftigte er sich mit dem Schutz und dem Missbrauch geistiger Leistungen im digitalen Zeitalter.
Dieses Wissen trägt seine Romane. In der Reihe um Jaxon Hall erzählt er in Projekt Darkline und LYRA Rising von einer Zukunft, die schon begonnen hat, geprägt von technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Mit Robot Diaries erweitert er das Universum um die Perspektive der Maschinen. Im ersten Band erzählt eine künstliche Intelligenz, wie aus einem System ein Wesen mit eigenen Wünschen wird. Im zweiten Band, 0147, führt ein Robotaxi in Austin Tagebuch und bleibt dabei ein Werkzeug, das genau hinsieht.
Seine Fragen sind beruflich wie persönlich: Wie viel Kontrolle geben wir Systemen, die wir nicht mehr vollständig verstehen? Und was bleibt vom Menschen, wenn Systeme lernen, selbst zu handeln?
Jan Hachenberger lebt und schreibt im Raum Köln/Bonn.